SEE YOU SOON AGAIN

Statements

"Dieser klug inszenierte Dokumentarfilm von Lukas Stepanik und Bernadette Wegenstein stellt nicht die Nazi-Zeit in den Mittelpunkt des Geschehens, sondern stellt sich die Frage, was es bedeutet, 40 Jahre lang in Schulen immer wieder seine Geschichte zu erzählen. (...) Der einfühlsame aber auch ambivalente Blick auf die Schwierigkeit, die Last und vor allem die Notwendigkeit, Geschichte weiterzugeben, ist eine der Stärken dieses gemessen am Sujet erstaunlich unterhaltsamen Films." (ray Filmmagazin)

Ein optimistischer Film, nicht über die Vergangenheit, sondern die Zukunft." (FALTER)

Holocaust-Überlebende Leo Bretholz und Bluma Shapiro wollen Schülern ihre Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg näherbringen. Zwei Wiener Filmemacher haben einen ergreifenden Film darüber gedreht." (SchülerStandard)

Es ist dies ein gemessen am Sujet erstaunlich pathosfreier Film, wissen doch diese zwei Zeitzeugen einer von Gräultaten behafteten Historie die US-Kids mit ihren dramatischen Erfahrungsberichten gleichermaßen zu fesseln wie zu berühren. Nicht Larmoyanz, sondern Lebensmut, der Nazi-Hölle zum Trotz, strahlt von den Senioren ab, die so das Kopfkino ahnungsloser Jugendlicher bebildern. Und eigentlich lässt sich Geschichte nur so vermitteln: mit der Authentizität eines viele Tode gestorbenen Herzens." (Krone)

Bewertung: Berührend" (tvmedia)

In der Dokumentation von Lukas Stepanik und Bernadette Wegenstein begleitet der Zuseher Zeitzeugen auf ihren Vorträgen durch die USA. Der Film zeigt, wie wenig amerikanische Jugendliche von den Geschehnissen des Zweiten Weltkriegs wissen. Aber auch, dass sie großes Interesse und viel Anteilnahme besitzen." (Kurier)

(Schon) Wieder ein Film zum Thema Holocaust - sind die Zuschauer_innen nicht schon übersättigt mit Informationen über die nationalsozialistischen Verbrechen? Und welche neuen Aspekte, Daten und Geschichten können im Bereich dieses oft so "befilmten" Themas übermittelt werden? "See You Soon Again" von Lukas Stepanik und Bernadette Wegenstein ist ein Dokumentarfilm, der unterschiedliche Blickwinkel zu einem Themenkreis einfängt." (Augustin)

Neben persönlichen Einblicken in Bretholz' bewegtes Leben wirft das Porträt auch interessante Schlaglichter auf Konflikte innerhalb der jüdischen Exil-Community: Während sich einige Überlebende "over-holocausted" fühlen, beanspruchen andere - als direkte Nachfahren ehemals Vertriebener - für sich den "Status" eines Holocaust-Opfers. Was sie aber alle eint, ist der Schmerz über Tod und Vertreibung - und die Hoffnung, dass sich dieser Teil der Geschichte nie mehr wiederholt." (Furche)

Besides being a fascinating documentary about the survivors' own struggle, the film shows how Holocaust education is approached in the U.S. " (The Vienna Review)

Der Film zeigt deutlich, wie wichtig die Berichte von den ZeitzeugInnen für junge Generationen bzw. für die Zukunft sind. Es ist eine sehr fundierte und reflexive Dokumentation über das Gedenken an die Shoah und die Rolle der jungen US-amerikanischen Generation." (Illustrierte Neue Welt)

"Die zunehmend konfliktgeladene Stimmung und Leos Versagen (so fürchtet er), seine Geschichte vermitteln zu können, verwebt sich mit der unlösbaren Frage, was passiert, wenn keine Überlebenden mehr da sind, die über den Holocaust Zeugnis ablegen können - ein großartiger Film." (Eric Sundquist, Holocaust-Forscher und preisgekrönter Autor von Strangers in the Land: Blacks, Jews, Post-Holocaust America)

"See you soon again (das war das Letzte, was seine kleine Schwester ihm geschrieben hat: "Seh dich bald wieder") ist zur Hommage an einen Unbeugsamen geworden. Der Film zeigt den Exilwiener vor vollen Auditorien und im kleinen Kreis. Leo Bretholz beschwört Schreckliches herauf, ist manchmal überwältigt von seiner Aufgabe ("I'm over-holocausted!"), kann sehr bitter werden, ist dann wieder gelöst und erzählt Witze.

Am Rand der Handlung verfolgen die Filmemacher auch Spannungen zwischen ▄berlebenden und ihren Kindern und Enkeln oder die Probleme eines Schülers, seine Darstellung zu verstehen und mit der Gegenwart zu vergleichen. "Die Welt heute soll ganz anders sein?"sinniert Bretholz: "Das glaubt er wohl gerne."

Ein spannendes Nebenprodukt ist der Einblick in den US-Schulalltag mit seinen Ritualen und Appellen, mit zugleich überschäumender und ritualisierter Freundlichkeit. Manches erinnert da an Fred Wisemans Dokumentar-Klassiker High School, wenn auch weniger streng Ó la Direct Cinema." (Michael Freund, DER STANDARD/DIAGONALE 2011)

Der Schulbuchverlag Jugend & Volk empfiehlt: http://jugendundvolk.at/content.php?c_id=108

Zwei über-
lebende des
Holocaust
und ihre
Geschichte(n)
ein Auftrag für
die Zukunft

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